Das Standard-Datenschutzmodell der deutschen Aufsichtsbehörden kann Orientierung für komplexe Verarbeitungstätigkeiten bieten. Viele -Verantwortliche empfinden das selbst jedoch als komplex und trauen sich nicht so recht heran. Wir wollen die Hemmschwelle für den Einsatz des senken und haben zusammen mit irights-lab.de eine Arbeitshilfe entwickelt.

Diese Arbeitshilfe stellen wir am 28. Januar vor. Weitere Infos und Anmeldung: irights-lab.de/termine/arbeits

@DS_Stiftung
Lustig, dass ausgerechnet das #SDM auf der vertrauensunwürdigsten Antidatenschutz-Plattform für Videokonferenzen vorgestellt wird.
Finde den Fehler

Oh, ausgerechnet die @DS_Stiftung missachtet FAS "Schremms II"-Urteil des EuGH und überträgt personenbezogene, ja sogar besonders schützenswerte biometrische Daten an ein US-amerikanisches Unternehmen?!
@OneiricBotcelot
@padeluun @Datenschutzgeno

@kirschwipfel Man kann gerne darüber diskutieren, ob für eine Veranstaltung zum eine passende Wahl ist. Aber ganz so schwarz/weiß, wie hier dargestellt, ist es dann doch nicht:
Zum einen sind nicht wir, sondern iRights.Lab Veranstalterin.
Unabhängig davon, sehen wir aber auch nicht, dass das Schrems II-Urteil hier missachtet würde. Denn es wird ein in Deutschland gehosteter on-premise Connector verwendet, so dass lediglich einige Metadaten auf den Servern von Zoom verarbeitet werden.

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@kirschwipfel Und für die verbleibenden US-Datentransfers im Rahmen der Metadaten gibt es die aktualisierten Standardvertragsklauseln, in denen Zoom die getroffenen Schutzmaßnahmen als Reaktion auf das Schrems II-Urteil erläutert.
Der EuGH hat in Schrems II ja nicht gesagt, dass US-Datentransfers generell unzulässig seien, sondern dass es besondere Vorsichtsmaßnahmen braucht. Durch die Maßnahmen von Zoom und die Wahl eines on premise-Connectors, halten wir das für eine ausreichende Umsetzung.

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