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Warum hat das neben dem -Baustein nun eigentlich einen Baustein für ?

Techniken wie die BSD-Jails, LXC, OpenVZ oder systemd-nspawn stellen „Container“ bereit, um als voneinander isolierte Instanzen zu betreiben. Diese nutzen einen gemeinsamen Kernel und vermeiden somit den Overhead eines Hypervisors.
Container-Orchestrierungen wie Kubernetes nutzen dann solche Container, um darin Anwendungen zu betreiben.

@bsi Und ich dachte, Container enthielten geradekeine kompletten Betriebssysteme, sondern nur die Anwendung und dafür relevante Teile des Betriebssystems …

@doritc Ja, der Kommentar ist berechtigt.
Es sind nicht unbedingt komplette Betriebssysteme. Je nach Anwendungsfall bekommt der Container aber schon ein ganz eigenes Userland. chroot mal ausgeklammert, wurden Container lange Zeit oft wie heute Virtuelle Maschinen genutzt. Container und ihre verschiedenen Ausprägungen sind schon ein vielfältiges Thema, das sich in einem einzelnen Toot kaum in Gänze erfassen lässt ;-)
In jedem Falle ist es schön zu lesen, dass hier auch diese Details auffallen.

@bsi Tja, ich muss mich einfach gerade selber in die Konzepte einarbeiten, weil die Kunden meines Arbeitgebers den nächst Schritt auf der „Reise“ von SW-auf-Spezial-HW über SW-auf-Bestimmten-Standard-Servern und SW-auf-virtualisierten-Servern zu SW-in-Containern machen. Da prüfe ich natürlich gerne, ob ich‘s wirklich verstanden habe 🙂

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