Open-Access-Publikationen ermöglichen es, sich rasch, barrierefrei und nachvollziehbar mit wissenschaftlichen Fakten auseinanderzusetzen. Sie sind unverzichtbare Grundlage für #Wissenschaftsjournalismus, um wissenschaftliche Ergebnisse für die Öffentlichkeit verständlich aufzuarbeiten.
Nur zwei von vielen Erkenntnissen auf der gestrigen Vernetzungsveranstaltung zum Thema Open-Access-Kultur in der deutschen Forschungs- und Wissenschaftspraxis (#KOA) in Berlin.
@bmbf_bund Dabei ist es auch wichtig den kommerziellen Verlagsstrukturen entgegen zu wirken welche sowohl der Qualität als auch Zugänglichkeit schaden
Schönes Beispiel hat @lukasfx geteilt: https://chaos.social/@lukasfx/112985046775645781
Das unten gezeigte Bild zeigt der Browser an, wenn man sich z.B. auf den X-Auftritt von @wissenschaftimdialog verbinden will.
Wie man sieht, sieht man nichts. Denn neuerdings braucht man einen Account, um Meldungen auf X zu sehen.
Open Access geht anders.
Das ist ein Grund mehr, dass die Hochschulen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen auch einen Mastodon-Account aufbauen müssen, wenn sie ihre Bekenntnisse zu OA ernst meinen. Dafür braucht es auch Deine Unterschrift: https://openpetition.de/UnisInsFediverse